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Windows Vista

Funktionsfeatures von Windows Vista

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Nach einer kleinen Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist das neue Microsoft-Betriebssystem Windows Vista seit dem 30. Januar 2007 auch in Deutschland und in der Schweiz für Privatkunden erhältlich. Wie immer muss sich das Programm zunächst bewehren und den Kauf mit neuen Funktionen rechtfertigen. Die auffälligste Neuerung des neuen Betriebssystems ist die sogenannte Windows Aero Oberfläche. Diese bietet zahlreiche neue optische Effekte und Verbesserungen des bewehrten Windows-Desktops. Am interessantesten ist dabei die Transparenz-Optik, die Windows-Elemente transparent erscheinen läßt. Dabei kann die Optik an die vorhandene Hardware angepasst werden, damit das System auch auf langsameren Rechnern stabil funktioniert.

Auch bei der Bedienung des Betriebssystems hat Microsoft einige Verbesserungen eingefügt. Besonders praktisch ist dabei zum einen die ausgeweitete Suchfunktion, die gegenüber Windows XP erweitert wurde und nun in der Leiste eines jeden Fensters zu finden ist. Desweiteren wurde die Organisation der geöffneten Programme verbessert. So bekommt der Benutzer eine Live-Miniaturansicht der minimierten Anwendung, wenn er den Mauszeiger einige Sekunden lang auf dem gewünschten Taskleistenelement belässt. Zusätzlich kann man mithilfe der Flip-Funktion zwischen den offenen Programmen hin und herschalten oder sich dank Flip-3D mit dem Scrollrad in einer Drei-Dimensionalen Übersicht durch die Fenster navigieren. Entscheidend ist bei der Flip-Funktion die Tatsache, dass man dabei kein Symbol, sondern eine Liveansicht der Anwendung bekommt. Dies vereinfacht den Umgang mit Windows ungemein, wenn man es gewohnt ist die Multitasking-Funktion des Betriebssystems auszureizen und unzählige Programme parallel laufen zu lassen.

Auch unter der Haube bietet das neue Windows-Betriebssystem einige wichtige Entwicklungen, die die Leistung erhöhen sollen. Eine zentrale Funktion, die Windows Vista auszeichnet, ist die sogenannte Readyboost Cache-Technik. Dabei kann Windows Vista externe Flash-Speicherquellen, deren Kapazität zwischen 256MB und 4GB liegt und die USB 2.0 unterstützen, als zusätzlichen Cache verwenden. Windows Vista erkennt den externen Speicher wie üblich und bietet in der AutoPlay-Funktion nun zusätzlich die Option an den Datenträger als Beschleuniger zu verwenden. Sie benötigen dafür keine Apple iPhone Tasche. Dabei kann im Eigenschaften-Fenster des Laufwerks entschieden werden wieviel Speicherplatz für die Readyboost-Funktion zur Verfügung gestellt wird.

Die Funktion SuperFetch ist eine weitere technische Neuentwicklung. Diese Technologie sorgt dafür, dass häufig genutzte Anwendungen vorab in den Arbeitsspeicher geladen werden, damit sie bei Bedarf deutlich schneller aufgerufen werden können. Zudem bietet Windows Vista eine spezielle Unterstützung der Dual-Core-Systeme an.

Abgerundet wird das Angebot an neuen Funktionen mit dem neuen E-Mail Tool Windows Mail und der neuesten Version des Internet Explorers und des Windows Media Players.